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Schamlos! – EINGABEN GESUCHT!

Gesucht weden eingaben unterschiedlichster Art für das Queer-Feministisches
Pornographie-Festival Schamlos!

Am 26. bis 29. Februar 2020 ist wieder das Queer-Feministisches Pornographie-Festival ist in Bern

Es werden noch Beiträge aller Art gesucht. Egal ob Film, Performance, Workshop oder Skulptur.

Bewirb dich bis am 23. November mit deinem Projekt, wir freuen uns!
https://schamlos.be/de/#save*Gerne

SOLI-ZYKLUS

Um die Vorfreude auf das Festival etwas zu steigern öffnet das queer_feministische Kino ebenfalls seine Tore zwischen dem 20. und 23. November 2019, anschliessend steigt die Soliparty im Frauenraum, damit dieses tolle Projekt auch ein weiteres Mal stattfinden kann.
Das Programm kann Online bei Schamlos.be nachgelesen werden.

Schamlos!

Das queer_feministische Pornofilmfestiva in Bern
Das queer_feministische Pornofilmfestiva 30. Januar bis 2. Februar 2019 in Bern

Das erste Queer-Feministische Pornographie-Festival vom 30. Januar bis 2. Februar 2019 in der Reitschule statt. Das Festival möchte mainstream Pornographie hinterfragen und darüber hinaus das queere, politische und subversive Potenzial von Pornographie erforschen und sich als feministische Praxis zunutze machen.

Im Frauenraum, im Tojo Theater, im Körpertojo und im Kino in der Reitschule laufen über vier Tage Filme, Performances, Ausstellung, Workshops und vieles mehr.

Am Mittwoch wird eröffnet das Festival mit dem feministischen Experimentalfilm My Body My rules von Emilie Jouvet. Am Freitag folgt eine grosse Diskussionsrunde PORNOGRAPHIE UND FEMINISMUS mit Produzent*innen, Darsteller*innen und (S)Expert*innen. Füsun Ipek und Angelina Burri werden NOPE, eine queer-feministische Performance zu Tinder und Begehren, zeigen. Schliesslich tritt das schillernde Elektronika Duo HYENAZ am Samstagabend auf die Bühne.

Mehr Informationen auf der Webseite:
https://schamlos.be/

Queer Fear in Bern

das queer_feministische politfestival queer fear öffnet als dreitägiger feel tank einen aktivistischen, künstlerischen, körperlichen und denkerischen raum für und gegen queere ängste.

in workshops, vorträgen, kunst und im feiern wird die angst in die öffentlichkeit bewegt: angst im zusammenhang mit heteronormativen liebesordnungen, mit queerfeindlichen geschlechterverhältnissen und als effekt homophober gewalt – angst, dort wo die gesellschaft ängstlich alles queere regiert, reguliert und fixiert.

queer fear versucht eine gegenöffentlichkeit zu kreieren, in der die ganz privaten empfindungen zum ausgangspunkt für gesellschaftskritik und protest werden können. im austausch und gemeinsamen erleben wird das kritische potenzial von queerness gestärkt, statt queerness als vermarktbaren lifestyle zu feiern. genderbewegte aktivist_innen und queerfeminist killjoys tun ihren un-mut kund, feiern geschlechtliche uneindeutigkeiten und lassen ihre geteilten gefühle zum ausgangspunkt stärkender allianzen und neuer visionen werden.

Programm und Infos auf der Webseite von queerfear.ch

Vom 22. bis 24. September im Frauen*Raum